Montag, 24. Februar 2014

"Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt: ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele."


(c) 123rf.com

Motto der Woche

Zitat von Aristoteles

Dieses Zitat trifft meinen momentanen Seelenzustand ziemlich gut. Ich möchte hier aber keinen gefederten Seelenstriptease hinlegen. Zur Zeit geht es in erster Linie meinem Körper nicht gut und seit einigen Tagen legt sich das natürlich auch aufs Gemüt. Dabei möchte ich das manchmal gar nicht und versuche zu kämpfen, damit wenigstens der seelische Topzustand zu einem gesünderen Körper führt. Man kann aber nicht jeden Tag lächeln, wenn einem danach nicht der Sinn steht. Ich hoffe sehr, dass es euch gut geht, vor allem eurer Seele und eurem Körper. Das ist wichtig, auch wenn wir manchmal sowohl mit unserer Seele als auch mit unserem Körper nicht gut umgehen. Vielleicht nehmen wir uns ab und zu mal etwas mehr Zeit für uns und unsere Bedürfnisse, als immer nur den gängigen Idealen hinterher zu jagen und ständig präsent zu sein. Vor allem wünsche ich mir, dass wir aufhören, andere nach dem zu beurteilen, was wir sehen. Gehen wir lieber auf sie zu und berühren ihre Seelen. Ich wünsche euch eine wunderschöne neue Woche, in der euer Körper mit eurer Seele in Einklang sind!!!


Montag, 17. Februar 2014

"Just when you think it can't get any worse, it can. And just when you think it can't get any better, it can."

(c) Karin Hillig
Motto der Woche

Zitat von Nicholas Sparks

Ich habe mich erneut für ein Zitat in englischer Sprache entschieden und das von einem Autor, den sicher viele von euch kennen und sei es nur dem Namen nach. Heute hatten deutsche und englische Leser mal wieder einen Gleichstand, was die Seitenaufrufe des Buchgefieders betrifft. Also ein kleiner Dank, auch an die, die hier ab und zu mitlesen oder sich den Blog übersetzen lassen. Im August gibt es dann einen englischen Monat. Nun aber zum Motto der Woche. Was will uns Nicholas Sparks da nur sagen? "Gerade, wenn du denkst, dass es nicht schlimmer werden kann, wird es schlimmer. Und wenn du denkst, es kann nicht mehr besser werden, kann es das." Mir persönlich sagt das, dass ich mein Leben nehmen soll, wie es ist, es einfach leben, meine Pläne einfach umsetzen. Ich weiß, manchmal kann das sehr schwer sein und wenn ein Rückschlag nach dem anderen folgt, ist es schwer noch positiv in die Zukunft zu schauen. Dennoch werdet ihr sehen, dass auch für euch einmal wieder die Sonne strahlen wird und der Himmel vollkommen wolkenlos ist. Ich wünsche es euch von Herzen. In diesem Sinne habt eine wundervolle strahlende neue Woche!


Sonntag, 16. Februar 2014

Der 1. Monat der 101 Dinge...

ist vorbei und nun wird es Zeit mal zu schauen, was ich in diesen Tagen in Angriff genommen habe. Einige meiner mir selbstgestellten Aufgaben habe ich bereits angefangen, drei konnten sogar schon durchgestrichen werden, weil sie erledigt sind. Dazu später mehr.

Als erstes habe ich begonnen mir eine Spardose selbst zu machen, da die meisten käuflich zu erwerbenden unten immer zum Öffnen sind. Das will ich aber nicht, weil ich mich kenne und in Momenten der Unachtsamkeit und Ungeduld schon mal ein paar Euro entwenden würde. Also habe ich mich hingesetzt und eine Idee umgesetzt, die dann hoffentlich auch ansehnlich genug ist. Da sie auch in die Sparte Kreativer Moment gehört, wird sie, sobald ich sie fertig habe, auch an dieser Stelle vorgestellt. 

Ich versuche jeden Tag wirklich 1,5 Liter Wasser zu trinken, was manchmal wirklich schwer fällt, besonders wenn ich den ganzen Tag auf Arbeit verbringe. Dafür habe ich schon eine fleischlose Suppe selbst gekocht. Den Vogelkindern hat meine Brokkolicremesuppe sehr geschmeckt. Überhaupt habe ich mir für meine beiden Vogelkinder versucht mehr Zeit zu nehmen und so waren wir bereits einmal im nahegelegenen Wald spazieren und haben uns im Kino "Free Birds" angesehen.

Seit dem 1. Februar ziehe ich nun auch mein Buchkaufverbot für 6 Monate durch, was sich zwar in meinem Geldbeutel bemerkbar macht, meine Wunschliste aber steigen lässt, mal ganz abgesehen von dem Rezensionsexemplaren, die meinem SUB auch nicht wirklich gut tun. Ich muss eindeutig mehr lesen. Ich habe gerade mal zwei Bücher komplett geschafft und mein SUB ist gerade mal um ein Buch gesunken. Dafür habe ich mit dem Buchgefieder aber bereits meine 20.000 Seitenaufrufmarke geknackt, habe im ersten Monat meine 10 angestrebten Posts erreicht, habe meine Follower auf 101 erhöht (Dafür ganz lieben Dank an alle neuen Follower!) und ich habe eine Rezension veröffentlicht. Was mir aber in Anbetracht der Aufgaben, die ich mir zu meinem Blog gestellt habe, am meisten Spaß gemacht hat, ist die Tatsache, dass ich bereits 40 der angestrebten 100 Kommentare auf anderen Blogs gelassen habe.

Bei Humming Books habe ich 11 Artikel von 100 verkauft, ich habe zu mindestens auf Facebook einmal Werbung gemacht und meinen Header einmal angepasst.

Nun zu den erledigten Aufgaben, die neben dem bereits erstellten Post zur Eröffnung der 101 Aufgaben, auch das Eröffnen einer neuen Rubrik bei Humming Books und das ausfüllen eines Lottoscheins inne haben. Ich weiß, ich wollt wissen, ob ich etwas gewonnen habe. Naja, bei 10 Euro Einsatz und 5 Euro Gewinn kann man nicht wirklich himmelhochjauchzend aus dem Nestchen hüpfen, oder? Also bleibt es für mich dabei, ich werde ganz sicher nicht regelmäßig Lotto spielen. 

Nun bin ich gespannt, wie der zweite Monat laufen wird. Ich bin mir sicher, dass ich dann wieder den ein oder anderen Punkt ganz abhaken kann.


Freitag, 14. Februar 2014

Palmherzen - Laura Lee Smith ❀ ❀ ❀ ❀


Palmherzen
Laura Lee Smith
Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3-832-19711-7
Preis: 19,99 €

Erzählt wird die Geschichte der Familie Bravo, bestehend aus  Dean, Arla, Sofia, Carson und Frank. Ein bunter chaotischer Haufen, der versucht das Leben zu meistern. Eigentlich gab es da auch noch Will, der leider viel zu jung gestorben ist und jeder der Familie kämpft nun auf seine Weise mit dem Verlust und mit dem Leben an sich. Dean hat sich aus dem Staub gemacht und Arla hat ihre drei Kinder allein groß gezogen. Jetzt ist sie über sechzig und wohnt mit ihrer angeblich nicht ganz klaren Tochter Sofia in einem Haus, das diverse Untermieter vor allem Termiten hat. Täglich gibt es Reibereien, die Frank dann schlichten soll. Er hat die Nase voll. Hat er doch mit seinem kleinen Restaurant und seiner heimlichen Liebe zu Elisabeth genug um die Ohren. Elisabeth ist seine Schwägerin und wird dazu noch von ihrem Mann Carson betrogen. Überhaupt hat Carson meist andere Dinge im Kopf als seine kleine Familie, nur seine Tochter Bell liebt er abgöttig. Alles könnte sein gewohntes Chaos weiter nehmen, wenn da nicht ein Angebot wäre, dem sich auch die Bravos nicht entziehen können.


"Palmherzen" ist das Erstlingswerk der amerikanischen Schriftstellerin Laura Lee Smith. Ihre Geschichte um eine Familie, die so auch in jeder Nachbarschaft zu finden sein könnte hat neben Tragik auch jede Menge kurze Situationskomik. Das natürliche Chaos dieser Familie macht den Plot sehr lesenswert, auch weil Laura Lee Smith immer wieder mit kleinen Wendungen und Vorhersehungen arbeitet. Die Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet, wobei einige etwas detaillierter gezeichnet sein könnten. Dies betrifft aber vor allem Personen, die in erster Linie nichts mit der Familie Bravo zu tun haben. Laura Lee Smith hat einen flüssigen Schreibstil, mit besonderen Stärken in der direkten Rede. An diesen Textstellen fliegt der Leser meist über die Zeilen. Als kleines Defizit habe ich die manchmal doch sehr weit ausgeholten Textstellen empfunden, die nicht zwingend für den Plot wichtig waren. Die Kapitel sind zuweilen etwas länger, aber gut durchdacht, so dass der Leser der Geschichte wunderbar folgen kann. "Palmherzen" ist lebendig erzählt und daher als lesenwert einzustufen.

Laura Lee Smith hat bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütromans "Palmherzen" einige Kurzgeschichten geschrieben. Diese sind in einigen verschiedenden Magazinen und Anthologien erschienen. Sie unterrichtete Kreatives Schreiben am Flagler College und arbeitet momentan als Werbetexterin. Laura lebt in Florida.